Mehl

Mehl. Eine wichtige Zutat beim Backen.
»Es ist so gut wie das Brot.«

»Il est bon comme le pain.« (französisches Sprichwort). »Es (das Mehl) ist so gut wie das Brot.« Das heißt aber auch umgekehrt, dass aus einem wenig guten Mehl auch nur ein schlechtes Brot entstehen kann.

 

In der Tat spielt die Güte des Mehls als Hauptingredienz neben gutem Salz, weichem Wasser und viel Zeit bei der Zubereitung die essentielle Rolle. Zumal in einer Slow-Baking-Manufaktur wie der Unsrigen, in der die Teige als Hauptteige schon einen Tag zuvor zubereitet werden und in der Backmittel, Zusatzstoffe oder gar Fertigmischungen niemals Verwendung finden, sind einerseits gesunde aber auch backtechnisch stabile Mehle von großer Bedeutung. Die Mehle der Mühle Eiling aus Sichtigfor, das Roggenmehl und Dinkelmehl der Mühle Romberg aus Wippringsen und die Weizenmehle der Roland Mühle aus Bremen haben diese Eigenschaften.

 

Für den ›Hausbäcker‹ führen wir als Krämerpackung auch das griffige Weizenmehl der Mühle Moulin d’Antoines aus Murat in Frankreich, das auf den Vulkanböden der Auvergne heranwächst sowie das Ruchmehl original der Grüninger Mühle aus der Schweiz.